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  1. Wilhelm Tell.
  2. Personen.
  3. Erster Aufzug.
  4. Erste Scene.
  5. Zweite Scene.
  6. Dritte Scene.
  7. Vierte Scene.
  8. Zweiter Aufzug.
  9. Erste Scene.
  10. Zweite Scene.
  11. Dritter Aufzug.
  12. Erste Scene.
  13. Zweite Scene.
  14. Dritte Scene.
  15. Vierter Aufzug.
  16. Erste Scene.
  17. Zweite Scene.
  18. Dritte Scene.
  19. Fünfter Aufzug.
  20. Erste Scene.
  21. Zweite Scene.
  22. Letzten Scene.
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Wilhelm Tell

Friedrich Schiller

kostenlos · 28.987 Wörter · ~2 Std. Lesezeit

Text von Project Gutenberg

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(von vorn beginnen)

Der vorliegende Text wurde anhand der Buchausgabe von 1862 so weit wie möglich originalgetreu wiedergegeben. Offensichtliche Fehler wurden stillschweigend korrigiert. Ungewöhnliche und heute nicht mehr verwendete Schreibweisen bleiben gegenüber dem Original unverändert; fremdsprachliche Ausdrücke wurden nicht korrigiert.

Ortsnamen (Altdorf/Altorf) und Personennamen (Walter/Walther) wurden vereinheitlicht, um Verwechslungen vorzubeugen.

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Wilhelm Tell.

Ein Schauspiel

von

Schiller.


Stuttgart.

Cotta’scher Verlag.

1862.

Personen.

Hermann Geßler, Reichsvogt in Schwytz und Uri.
Werner, Freiherr von Attinghausen, Bannerherr.
Ulrich von Rudenz, sein Neffe.
Werner Stauffacher,
Landleute aus Schwytz.
Konrad Hunn,
Itel Reding,
Hans auf der Mauer,
Jörg im Hofe,
Ulrich der Schmid,
Jost von Weiler,
Walther Fürst,
aus Uri.
Wilhelm Tell,
Rösselmann, der Pfarrer,
Petermann, der Sigrist,
Kuoni, der Hirt,
Werni, der Jäger,
Ruodi, der Fischer,
Arnold vom Melchthal,
aus Unterwalden.
Konrad Baumgarten,
Meier von Sarnen,
Struth von Winkelrieth,
Klaus von der Flüe,
Burkhart am Bühel,
Arnold von Sewa,
Pfeifer von Luzern.
Kunz von Gersau.
Jenni, Fischerknabe.
Seppi, Hirtenknabe.
Gertrud, Stauffachers Gattin.
Hedwig, Tells Gattin, Fürsts Tochter.
Bertha von Bruneck, eine reiche Erbin.
Armgart,
Bäuerinnen.
Mechthild,
Elsbeth,
Hildegard,
Walther,
Tells Knaben.
Wilhelm,
Frießhardt,
Söldner.
Leuthold,
Rudolph der Harras, Geßlers Stallmeister.
Johannes Parricida, Herzog von Schwaben.
Stüssi, der Flurschütz.
Der Stier von Uri.
Frohnvogt.
Meister Steinmetz, Gesellen und Handlanger.
Oeffentliche Ausrufer.
Barmherzige Brüder.
Geßlerische und Landenbergische Reiter.
Viele Landleute, Männer und Weiber aus den Waldstätten.

Erster Aufzug.

Erste Scene.

Hohes Felsenufer des Vierwaldstättersees, Schwytz gegenüber.

Der See macht eine Bucht ins Land, eine Hütte ist unweit dem Ufer, Fischerknabe fährt sich in einem Kahn. Ueber den See hinweg sieht man die grünen Matten, Dörfer und Höfe von Schwytz im hellen Sonnenschein liegen. Zur Linken des Zuschauers zeigen sich die Spitzen des Haken, mit Wolken umgeben; zur Rechten im fernen Hintergrund sieht man die Eisgebirge. Noch ehe der Vorhang aufgeht, hört man den Kuhreihen und das harmonische Geläute der Heerdenglocken, welches sich auch bei eröffneter Scene noch eine Zeit lang fortsetzt.

Fischerknabe (singt im Kahn).

Melodie des Kuhreihens.

Es lächelt der See, er ladet zum Bade,

Der Knabe schlief ein am grünen Gestade,

Da hört er ein Klingen,

Wie Flöten so süß,

Wie Stimmen der Engel

Im Paradies.

Und, wie er erwachet in seliger Lust,

Da spielen die Wasser ihm um die Brust.

Und es ruft aus den Tiefen:

Lieb Knabe, bist mein!

Ich locke den Schläfer,

Ich zieh ihn herein.

Hirt (singt auf dem Berge).

Variation des Kuhreihens.

Ihr Matten, lebt wohl!

Ihr sonnigen Weiden!

Der Senne muß scheiden,

deine Stelle wird wiederhergestellt…

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—

danke fürs Lesen

Wilhelm Tell von Friedrich Schiller. Der Text ist in den USA gemeinfrei, digitalisiert von den Freiwilligen von Project Gutenberg. Wir liefern ihn aus unserer eigenen Kopie aus.

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